Selbstgesteuertes Lernen in der Praxis

Selbstgesteuertes Lernen ist schon seit einigen Jahren im bildungswissenschaftlichen Diskurs verbreitet und wird für alle Bildungsbereiche von Schule über Berufsausbildung und Studium bis hin zur Weiterbildung als geeignete Lernform betrachtet. Dennoch ist die Verbreitung selbstgesteuerter Lernansätze in der Praxis noch gering.

  • Welche Bedeutung hat also das selbstgesteuerte Lernen für die Praxis der beruflichen Weiterbildung?
  • Unter welchen Bedingungen kann das selbstgesteuerte Lernen stärker realisiert werden?
  • Und was ist für seine Verankerung in der Praxis notwendig?

Broschüre: „Impulse für das selbstgesteuerte Lernen in Weiterbildungsinstitutionen“

Diese Fragen haben wir in einer Broschüre adressiert die auf der Grundlage der Erfahrungen im Projekt entstanden ist. Sie bündelt einen kurzen theoretischen Abriss mit dem Erfahrungsbericht der VHS Dreiländereck über die Erprobung von Methoden selbstgesteuerten Lernens (SGL) in einigen Kursen und die im Projekt entwickelten Handlungsempfehlungen für Institutionen der beruflichen Weiterbildung.

Erfahrungsbericht

Der Erfahrungsbericht gibt Aufschluss darüber, welche konkreten Herausforderungen und Probleme im Erprobungsfall des selbstgesteuerten Lernens auftraten und wie sie gelöst wurden. Daraus werden an einigen Stellen Praxistipps abgeleitet.

Handlungsempfehlungen für Weiterbildungsinstitutionen

Dem schließen sich allgemeine Handlungsempfehlungen für Weiterbildungsinstitutionen an. Diese basieren auf theoretischen und empirischen Analysen des Status Quo des selbstgesteuerten Lernens in der beruflichen Weiterbildung und der wissenschaftlichen Begleitung der Erprobung methodischer Gestaltungs- und Integrationsmöglichkeiten an einer Volkshochschule.


Die Broschüre steht als Open-Acces-Publikation auf dem Dokumentenserver Qucosa zur Verfügung. Printexemplare können beim Projektteam angefordert werden.