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Lerntagebuch

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Lerntagebuch Lerntagebücher ermöglichen den Lernenden die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Lernstoff und die Reflexion des eigenen Lernprozesses in schriftlicher Form. Dabei besteht bspw. die Möglichkeit, neue Seminar- und Workshopinhalte mit eigenen Erfahrungen und Problemen aus der beruflichen Praxis zu verbinden und so den Transfer des neu erworbenen Wissens in die berufliche Praxis zu erleichtern. Gegenstand der Reflexion sind neben den Lerninhalten auch die Lernmethoden, der Ablauf, eine Arbeitsrückschau sowie der persönliche Lernprozess und -fortschritt. Die Lernenden entscheiden dabei selbst, mit welchen inhaltlichen Aspekten/Schwerpunkten sie sich auseinandersetzen möchten. Der Lernstoff soll so individuell strukturiert, mit vorhandenem Wissen verknüpft und Verständnisprobleme sowie positive Lernfortschritte aufgedeckt werden.

Lernvertrag

Jana Riedel/ , , , , , , , , , , / 0Kommentare

Lernvertrag Die Methode wurde von Knowles bereits in den 80er Jahren für die Erwachsenenbildung beschrieben. Der Lernvertrag hält fest, welche Ziele die Lernenden erreichen wollen, was sie dafür tun möchten, welche Unterstützung sie benötigen und wie sie ihren Lernerfolg überprüfen können und schafft damit Transparenz für den Lernenden und den Lehrenden.

Portfolio

Kathrin Möbius/ , , , , , , , , , , / 0Kommentare

Portfolio Portfolios sind Sammelmappen, in denen verschiedene Artefakte (z. B. Bilder, Texte) durch den Lernenden gesammelt werden. Dies kann mit Hilfe digitaler Werkzeuge unterstützt werden, um Medien in digitaler Form (wie z. B. Texte, Videos, Audio-Dateien) zu bündeln. In dieser Form wird das Portfolio als E-Portfolio bezeichnet. Mit Hilfe eines (E-)Portfolios kann der Lernprozess und -fortschritt sichtbar gemacht werden und damit Grundlage für Reflexionsprozesse sein. Auf diesem Weg wird das selbstgesteuerte Lernen unterstützt. Durch die systematische Aufarbeitung und Dokumentation der Lerninhalte, entsteht ein übersichtlicher Wissensspeicher, den die Lernenden insbesondere in der digitalen Form leicht erweitern und im Sinne deslebenslangen Lernens auch über einen Kurs hinaus fortführen können.

Werkstattarbeit

Teilnehmende Workshop/ , , , , , , , , , , , , , / 0Kommentare

WerkstattarbeitIn einer Lernwerkstatt stehen den Lernenden verschiedene Arrangements von Materialien zur Verfügung mit denen sie sich nach eigenem Interesse widmen werden. Dabei können die Lernenden sich die Lernsituation (Einzel-, Partner, Gruppenarbeit) frei wählen. Sie bestimmen auch den zeitlichen Rahmen sowie die Art der Ausarbeitung des Themas.
Die Methode wurde von Jürgen Reichen vor allem für den Grundschulunterricht entwickelt und erprobt, kommt aber auch in Kursen der Erwachsenenbildung zum Einsatz. Sie wurde für diesen Methodenkoffer von Kursleitungen einer Volkshochschule vorgeschlagen. Das Zusammenstellen der Materialien muss vielfältig und differenzierend sein. Der Lehrende sollte den Lernern ausreichend Räume zur Verfügung stellen, die bei Bedarf genutzt werden können